TAIGAL – DIE KRAFT DER TAIGA

05.08.22
  • Produktwissen
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Nahrungsergänzungsmittel mit aus der Taiga bekannten und traditionell verwendeten Pflanzen, Beeren und Heilkräutern, nach Rezeptur des ganzheitlichen Naturheilkunde-Experten Jewgeni Awerbuch.

Was macht TAIGAL so einzigartig? Seine Inhaltsstoffe.
Das Schmalblättrige Weidenröschen wird eingesetzt bei:
  • Blasenbeschwerden
  • Nierenleiden
  • Entzündungen des Magen-Darm-Traktes
  • bei Verletzungen der Schleimhäute
  • der Wundheilung und bei Entzündungen der Prostata
  • Die Pflanze wirkt harntreibend und blutreinigend.
  • Gemütsschwankungen
  • Erkältungen, wirkt schleimlösend, mit Hilfe von Saponinen hilfreich für die Befreiung der oberen und unteren Atemwege
  • Schlafstörungen und leichten Schmerzen

Kiefernpollen unterstützen:
  • und aktivieren das Immunsystem
  • liefern Energie
  • bei Symptomen der Memo- und Andropause
  • bei Gereiztheit
  • zum Erhalt der Vitalität
  • unter anderem die Leber- und Gallenfunktion

Isländisch Moos:
hat eine lange Anwendungstradition und ist seit dem 17. Jahrhundert unter Namen wie Lungenmoos oder Fiebermoos bekannt. Die Kommission E erkennt die Anwendung bei Husten, Schleimhauterkrankungen und Appetitmangel an.
Gesicherte Wirksamkeit:
  • Appetitmangel: bitteres Tonikum
  • Reizhusten: hustenreizstillend, auswurffördernd (auch für Kinder geeignet)
  • Schleimhauterkrankungen von Mund- und Rachenraum

Wirksamkeit lt. Erfahrungsheilkunde:
  • Bronchitis, chronische
  • Keuchhusten
  • Erschöpfung, Tonikum,
  • Gallenleiden,
  • Magendarmentzündung,
  • Gastritis
  • Infekte der oberen Atemwege
  • Katarrhe

Taiga Wurzel (Sibirischer Ginseng):
In Deutschland sind Arzneimittel mit Taigawurzel-Extrakt zur Anwendung in folgenden Fällen zugelassen:
  • zur Stärkung und Kräftigung bei Müdigkeitserscheinungen, Schwächegefühl
  • bei nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit
  • in der Rekonvaleszenz (Erholung nach einer Erkrankung)
Die chinesische Medizin, welche die Taigawurzel seit Jahrtausenden verwendet, empfiehlt sie zum Beispiel auch bei Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Depression, Angstzuständen, Erektiler Dysfunktion (Impotenz) und wechseljahresbedingten Hitzewallungen. Wichtige Inhaltsstoffe der Taigawurzel sind zum Beispiel Eleutheroside, Phenylpropanoide, Sterole und Cumarine.
Taigawurzel-Zubereitungen sollten sicherheitshalber nicht länger als zwei Monate eingenommen werden, weil über mögliche Langzeiteffekte nichts bekannt ist. Nach einer Pause von etwa zwei Monaten kann die Einnahme fortgesetzt werden.
In folgenden Fällen darf die Taigawurzel nicht eingenommen werden:
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Kinder unter 12 Jahren
  • Bluthochdruck
  • Überempfindlichkeit gegenüber der Heilpflanze

Es ist unklar, ob Taigawurzel mit anderen, gleichzeitig eingenommenen Medikamenten (wie dem Gerinnungshemmer Warfarin) wechselwirken kann. Vorsichtshalber sollten Sie vor der Anwendung der Heilpflanze Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Sie andere Medikamente anwenden.
Was Sie bei der Anwendung der Taigawurzel beachten sollten:
Die arzneiliche Wirkung der Taigawurzel (Sibirischer Ginseng) wurde vor allem in Russland in vielen Studien erforscht. Diese Untersuchungen, die allerdings zum Teil nicht den modernen wissenschaftlichen Anforderungen genügen, konnten verschiedene Wirkungen nachweisen:
Beschrieben wurden testosteronartige, stresslindernde und entzündungshemmende Effekte durch die Taigawurzel. Sie gilt als wirksam gegen Viren, kann das Immunsystem stimulieren und zellschädigende aggressive Sauerstoffverbindungen ("freie Radikale") unschädlich machen (antioxidative Wirkung). Mit am besten belegt sind die Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie die adaptogene Wirkung der Taigawurzel. Letzteres bedeutet, dass die Heilpflanze die Fähigkeit verbessert, sich an außergewöhnliche Belastungen anzupassen.

Chaga Pilz:

Der Chaga Pilz (Inonotus obliquus) gilt unter Insidern als der heilkräftigste aller Vitalpilze. Beheimatet ist der Chaga Pilz in Lappland, Sibirien, nordöstlichen China und Kanada. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Chaga Pilz viele einzigartige Wirkstoffe enthält, die das Immunsystem stärken und Krankheiten zurückdrängen können und außerordentlich positive Auswirkungen von Chaga-Extrakten und Vitalstoffen entdeckt wurden.
Chaga Pilz kann eingesetzt werden zur:
  • Steigerung der Aktivität der Abwehrzellen
  • Aktivierung des Immunsystem
  • Steigerung der Aktivität der Abwehrzellen
  • Zur Abwehr und Verminderung von Krebszellen
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Verbesserung des Hautbildes
  • Reinigung des Blutes von Giftstoffen
  • Blutdrucksenkung
  • Verminderung von überhöhtem Blutzucker bei Diabetes
  • Verhinderung von Parodontose
  • Verbesserung der Funktion der Nebennieren

In der finnischen und russischen Volksmedizin wird der Chaga Pilz, seit vielen Jahrhunderten für Kräftigung des Immunsystems, bei Gastritis, Morbus Crohn, Krebs und für die Reinigung des Körpers von Giftstoffen verwendet.
  • Weitere Anwendungsgebiete sind die Bekämpfung von Magengeschwüren, bösartigen Tumoren, Zahnfleischbluten, Darmkrankheiten und Diabetes.
  • Die ersten Berichte zum Chaga Pilz finden sich in einer alten Sage aus dem 12. Jahrhundert. Demzufolge wurde der Herrscher des Kiewer Rus Wladimir Monomach durch die Einnahme einer starken Brühe aus dem Chaga Pilz von Lippenkrebs geheilt.
  • Aus dem 19. Jahrhundert stammen medizinische Rezepte und Behandlungsmethoden russischer Ärzte, die ihre Krebspatienten erfolgreich mit diesem universellen Heilmittel kurierten.
  • Vom russischen Gesundheitsministerium wurde der Chaga Pilz im Jahr 1955 offiziell als wirksames medizinisches Mittel anerkannt und für die Anwendung in der Schulmedizin zugelassen.
  • Der Grund für die Zulassung in der damaligen Sowjetunion war die nachweislich hohe Wirksamkeit der Chaga-Vitalstoffe, in verschiedenen Studien bei Patienten mit Krebs, Gastritis und Magengeschwüren.

Hagebutten:

Je nach Sorte bringen es 100g Hagebutten (verzehrfertige Masse) auf bis zu 1.500 mg Vitamin C. über 20 Mal so viel wie eine Zitrone. Die heimische Hagebutte schlägt damit sogar Exoten wie die Kiwi, die im Vergleich dazu gerade einmal 45mg Vitamin C pro 100g aufweisen kann. Vitamin C ist wichtig für die Gesundheit, denn es:
  • stärkt das Immunsystem,
  • schützt die Zellen vor freien Radikalen,
  • hilft, Hormone und Botenstoffe zu bilden,
  • unterstützt bei der Regeneration von Haut, Haaren, Nägeln und dem Bindegewebe,
  • ist wichtig für den Cholesterin- und Fett-Stoffwechsel,
  • hilft Eisen besser aufzunehmen.

Wacholder:

Klassische Anwendungsgebiete sind Verdauungsstörungen, Blähungen, Bauchleiden, Darminfektionen,  Appetitlosigkeit, Befall mit Parasiten, Blasen- und Harnwegsinfektion
  • Die Pflanze desinfiziert die Harn- und Atemwege, fördert die Verdauung wie den Auswurf bei Husten und wirkt als leichtes Sedativum.
  • Wacholder ist in der Volksheilkunde als Mittel gegen GichtRheuma und Arthritis bekannt.
  • Viele Heilwirkungen ließen sich in wissenschaftlichen Studien belegen. Wacholder wirkt antibakteriell, antioxidativ und gegen Pilze.

Inhaltsstoffe.
Wacholder verfügt über ätherische Öle wie Pinen, Camphen, Junen, Terpineol und Cadinen, darüber hinaus über organische Säuren, Zucker und Juniperin. Die Beeren enthalten Apigenin, Rutin, Luteolin, Quercetin-3-O-Arabinosyl-Glukoside, Scutellarein, Nepetin, Amentoflavone und Bilobetin.

In den Blättern finden sich Cupressuflavon, Hinokiflavon, Biflavone, Isocryptomerin und Sciadopitysin. Die Samen enthalten Hämagglutinin. Hinzu kommen Diterpene und Diterpenoide. Früchte und Samen verfügen weiterhin unter anderem über Camphen, Wachs, Ascorbinsäure und fermentierbare Zucker.
Antibakterielle Effekte
In einer Studie der Kumaun University (Indien) wurden Extrakte aus Wacholderblättern auf ihre Wirkung gegen fünf pathogene Bakterien hin untersucht, welche gegen viele Medikamente resistent sind (Bacillus subtilis, Erwinia chrysanthemi, Escherichia coli, Agrobacterium tumefaciens and Xanthomonas phaseoli). Der Methanolextrakt von Juniperus communis erwies sich als sehr effektiv im Vergleich zu herkömmlichen Antibiotika.
Wacholderextrakte gegen Krebs?
Wasserextrakte von Juniperus communis können einer Studie des schwedischen KarolinskaInstituts und der Universität Helsinki zufolge den Zelltod von verschiedenen Krebszellen auslösen. Weitere Forschung ist nötig, um möglicherweise neue Medikamente gegen Tumore zu entwickeln.
Sind Wacholderbeeren sicher oder unsicher?
Wacholderbeeren enthalten also chemische Stoffe, die gegen Entzündungen wirken und wahrscheinlich auch gegen Viren, Bakterien und Pilze. Sicher ist, dass Wacholder den Harndrang erhöht. In „normalen“ Dosen, ob als Geschmacksverstärker, Gewürz oder Arznei, sind Wacholder, Wacholderbeeren und Wacholderextrakte vermutlich sicher.